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MISP-Instanz ermöglicht IoC-Austausch mit Kommunen

Hessen3C stellt Kommunen Bedrohungsinformationen, wie beispielsweise IP-Adressen, Domains oder Malware-Hashes, auf der hessischen Malware Information Sharing Platform zur Verfügung. Diese können exportiert und in Firewalls, SIEM-Systeme oder Intrusion Detection Systeme (IDS) integriert werden, um Angriffe automatisiert abzuwehren.

Hessen3C betreibt eine MISP-Instanz, die Abruf und Austausch von Bedrohungsinformationen mit hessischen Kommunen ermöglicht. MISP ist eine Open-Source-Plattform, auf der Indicators of Compromise (IoCs) unter Einhaltung des Traffic Light Protocol ausgetauscht werden.  

Hessen3C stellt eigene IoCs sowie IoCs aus dem Verwaltungs-CERT-Verbund (VCV) bis tlp:green zur Verfügung. Diese IoCs, z. B. IP-Adressen, Domains oder Malware-Hashes, können aus der hessischen MISP-Instanz exportiert und entsprechend der Bedürfnisse der Kommunen in Firewalls, SIEM-Systeme oder Intrusion Detection Systeme (IDS) integriert werden, um Angriffe automatisiert abzuwehren. 

Durch die Nutzung von MISP können im Falle eines Sicherheitsvorfalls technische Informationen besonders unkompliziert und zielgerichtet an das Hessen3C übermittelt werden.

 

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